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Persönliche Ziele gemeinsam unterstützen

Unser Beitrag im therapeutischen und sozialen Hilfenetzwerk.

Wir begleiten Menschen dabei, gemeinsam vereinbarte Ziele im eigenen Wohnalltag umzusetzen. Sind behandelnde oder betreuende Fachpersonen beteiligt, stimmen wir unsere Unterstützung mit Einverständnis der betroffenen Person ab. Für zusätzlich benötigte therapeutische Leistungen klären wir mögliche externe Kooperationswege im jeweiligen Fall.

Qualifizierte Kooperation

Auf Anfrage persönlich abgestimmt. Beteiligte Fachpersonen, Aufgaben und Voraussetzungen werden für die jeweilige Situation geklärt.

Passende Zusammenarbeit klären

Der Mensch und sein persönliches Ziel stehen im Mittelpunkt

Wieder in der Küche kochen, einen Raum nutzen oder mit einer belastenden Situation besser umgehen: Das persönliche Ziel gibt der Unterstützung die Richtung. Wünsche, vorhandene Fähigkeiten, Belastbarkeit und das soziale Umfeld gehören in die Planung. Gemeinsam wird geklärt, welche Schritte anstehen und woran die Beteiligten erkennen können, ob diese hilfreich sind.

Unsere Aufgaben im Wohnalltag vereinbaren

Wir verbinden Pflegekompetenz, psychologische Beratung, Coaching und Wohntraining mit praktischer Messie-Hilfe. Daraus können beispielsweise gemeinsames Sortieren, das Üben einer Routine oder vereinbarte Räumungs- und Reinigungsarbeiten entstehen. Welche Aufgaben wir übernehmen, halten wir konkret fest. Ärztliche und psychotherapeutische Behandlung bleiben den jeweils zuständigen behandelnden Fachpersonen zugeordnet.

Therapeutische Kooperationen passend zum Bedarf klären

Psychotherapie, Soziotherapie und Ergotherapie sind mögliche externe Kooperationsbereiche, die sich bei einem entsprechenden Anliegen prüfen lassen. Wir besprechen, ob bereits geeignete Ansprechpartner beteiligt sind oder welche Verbindung noch zu klären ist. Diese therapeutischen Leistungen werden durch die jeweiligen qualifizierten Fachpersonen erbracht. Ansprechpartner, Zuständigkeiten, Verfügbarkeit und Zugang werden mit den jeweiligen Stellen geklärt, bevor eine Zusammenarbeit vereinbart wird.

Zusammenarbeit braucht klare Zuständigkeiten

Wer die Gesamtkoordination übernimmt, wer welche Aufgabe ausführt und wie Rückmeldungen erfolgen, wird für den konkreten Fall vereinbart. Ein Austausch mit anderen Beteiligten erfolgt mit Einverständnis der betroffenen Person und zu einem geklärten Zweck. Beobachtungen aus dem Wohnalltag können so verständlich einfließen. Auch Zeitpunkt und Form einer gemeinsamen Überprüfung werden abgesprochen.

Angehörige und organisatorische Fragen einbeziehen

Angehörige können eigene Beratung für ihre Sorgen und Grenzen nutzen. Bei gemeinsam gewünschter Konfliktklärung kommt unser kooperierender Mediator als weiterer Beteiligter infrage. Unsere Unterstützung ist bundesweit anfragbar; Region, Format, Termine und Kosten klären wir vor der Beauftragung. Finanzierungsmöglichkeiten über die AH Filstal GmbH werden gesondert besprochen. Daraus folgt keine automatische Kostenübernahme für externe therapeutische Angebote.

Ihre Fragen.

Müssen bereits behandelnde Fachpersonen beteiligt sein?

Nein. Sie können zunächst mit Ihrem Anliegen zu uns kommen. Wir klären unsere möglichen Aufgaben und besprechen, welche weitere Unterstützung noch zu prüfen ist.

Kann meine bestehende Unterstützung mit Ihnen Kontakt aufnehmen?

Ja, wenn Sie dem gewünschten Austausch zustimmen. Anlass, beteiligte Personen und Umfang der Informationen werden für die Zusammenarbeit geklärt.

Der erste Schritt beginnt mit einem Gespräch

Sie müssen das nicht
alleine schaffen.

Erzählen Sie uns, was Sie gerade beschäftigt. Gemeinsam besprechen wir, welches Coaching, welche Begleitung oder praktische Hilfe zu Ihrer Situation passt.

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